Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Auf Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace tauchen immer wieder Fake-Inserate auf.
Die Täter locken mit extrem tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung per TWINT oder Überweisung erhält man jedoch keine Ware.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Diese Woche steht für unsere Frontmitarbeiter ganz im Zeichen des Ordnungsdienstes.
Während drei Tagen werden an Wiederholungskursen realitätsnahe Szenarien, die an Fussballspielen, Kundgebungen oder Demonstrationen vorkommen können, geübt.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
Erpresser-Welle per Mail und/oder SMS: Derzeit erhalten wir viele Meldungen von besorgten Personen, welche verdächtige Erpresser-Mails und/oder SMS erhalten.
Die Masche ist seit längerer Zeit bekannt, hat aber in den vergangenen Tagen wieder stark zugenommen.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Die Opferhilfe beider Basel erweitert in Zusammenarbeit mit der Dargebotenen Hand die Erreichbarkeit unter ihrer Büronummer auf 24 Stunden an allen sieben Tagen der Woche.
Ab Samstag, 1. November 2025, ist die Opferhilfe in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft durchgehend unter der Telefonnummer 061 205 09 10 zu erreichen.
Auf der A18 zwischen Aesch und Angenstein hat das Bundesamt für Strassen eine Senkung der Höchstgeschwindigkeit verfügt.
Als zusätzliche Sicherheitsmassnahme wurden in der Mitte der Fahrbahn Mini-Baken angebracht.
Zurzeit versenden Betrüger gefälschte E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG).
Sie behaupten, die E-Vignette sei wegen eines "Systemfehlers" deaktiviert und fordern eine erneute Zahlung über eine täuschend echte Website.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Im Winter ist es frühmorgens noch dunkel. Auf dem Schulweg sind bereits viele Kinder unterwegs. Dunkle Kleidung, trübes Wetter und unbeleuchtete Velos machen sie für Autofahrende oft kaum erkennbar. Gerade in der dunklen Jahreszeit steigt das Unfallrisiko stark an.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum gute Sichtbarkeit Leben retten kann – und wie Eltern ihre Kinder optimal auf den täglichen Schulweg vorbereiten.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.