Polizei.news Redaktion

Restaurant Pera: Ein kulinarisches Abenteuer zwischen zwei Welten

Pera bedeutet „die andere Seite“ – und genau dort, am Claragraben hinter der mittleren Rheinbrücke, beginnt eine kulinarische Entdeckung. Das neu eröffnete Restaurant Pera verbindet mediterrane Aromen mit einem Hauch Geschichte. Inspiriert vom gleichnamigen Stadtteil der ehemaligen Hafenstadt Konstantinopel, entsteht hier ein Ort, der mehr als gutes Essen bietet: eine Atmosphäre voller Wärme, Geschmack und Persönlichkeit. Alev und Yusuf Karateke führen das Restaurant mit viel Herzblut und sorgen dafür, dass sich Gäste vom ersten Moment an willkommen fühlen. Die Speisekarte spannt den Bogen von Südeuropa bis Kleinasien. Ob klassische Saltimbocca, zartes Lammkotelett mit Kräuterjoghurt oder das raffinierte Rindsfilet auf heissem Stein – jedes Gericht ist frisch zubereitet und mit authentischen Aromen abgestimmt. Auch Vegetarisches wie die türkische Linsensuppe oder das beliebte Pera Börek mit Spinat und Feta findet seinen Platz auf der Karte. Wer lieber zuhause oder im Büro geniesst, kann alle Gerichte auch zum Mitnehmen bestellen – unkompliziert über den Take-Away-Service.

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Reinach BL: Zwei Regionalfeuerwehren als Leuchtturmprojekte vorgestellt

Der Regierungsrat hat basierend auf den nationalen und kantonalen Anforderungen festgelegt, wie das Feuerwehrwesen im Kanton künftig auch in einem Umfeld erfolgreich sein kann, das sich laufend verändert. Zusammen mit der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung (BGV), allen Feuerwehren, Gemeinden und interessierten Partnern hat der Regierungsrat die Unterstützung und Förderung von Zusammenschlüssen als einen der Grundpfeiler in der Sicherstellung des Feuerwehreinsatzes definiert.

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Schweiz: TCS-Kindersitztest 2025 – hohe Anforderungen, gute Ergebnisse

Der Touring Club Schweiz (TCS) hat im Rahmen seines jährlichen Tests 20 Kindersitze bewertet. Obwohl die Anforderungen in diesem Jahr verschärft wurden, erhielten die meisten Modelle sehr gute Benotungen. Nur ein Sitz wurde aufgrund einer Schwachstelle im Falle eines Unfalls als "bedingt empfehlenswert" eingestuft, während ein anderer aufgrund seines Schadstoffgehalts (PFAS) abgestraft wurde.

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Schweiz: Unkraut abflammen birgt hohe Brandgefahr – so vermeiden Sie Risiken

Ein kleiner Funke reicht aus: Am Donnerstagnachmittag geriet in Riedt bei Erlen (TG) beim Abflammen von Unkraut die Holzuntersicht einer Liegenschaft in Brand. Ein 69-jähriger Mann hatte mit einem Gasbrenner gearbeitet, als eine Kunststoffabdeckung Feuer fing und schliesslich das angrenzende Holz entzündete. Verletzt wurde niemand, doch der Schaden summiert sich laut Kantonspolizei Thurgau auf mehrere hundert Franken. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, bevor es sich ausbreitete. Solche Vorfälle sind kein Einzelfall – und sie zeigen, wie schnell gut gemeinte Gartenarbeit zur Gefahr werden kann. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Risiken das Abflammen von Unkraut birgt, worauf Sie achten sollten und welche Alternativen wirklich sicher sind.

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