Rega-Nachwuchs trainiert mit H125 – auch Kühe hängen dabei unter dem Helikopter

(Schweiz). Der H125 ist der Trainingshelikopter der Rega.

Damit trainieren Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten Gebirgs- und Unterlastflüge und bereiten sich auf spätere Rettungseinsätze vor.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Helikopter: Airbus Helicopters H125
  • Aufgabe: Trainings- und Ausbildungshelikopter der Rega
  • Training: Gebirgsflüge und Unterlastflüge
  • Ziel: Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten auf spätere Rettungseinsätze vorbereiten
  • Praxis: Unterlastflüge gehören zu den besonders anspruchsvollen Trainingsaufgaben

Der H125 wird von der Rega gezielt für die Ausbildung eingesetzt. Dabei trainieren Jungpilotinnen und Jungpiloten unter anderem Gebirgsflüge sowie Flüge mit einer Last, die an einem Seil unter dem Helikopter hängt.



Solche Unterlastflüge sind beispielsweise dann wichtig, wenn Lasten oder Tiere in unwegsamem Gelände transportiert werden müssen. Auch die auf den Bildern gezeigte Bergung eines Rindes veranschaulicht, welche präzise Flugtechnik dabei erforderlich ist.

Mit diesen Trainings sollen die Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten später bestmöglich auf anspruchsvolle Einsätze der Rega vorbereitet sein.


Polizei.news informiert

🚁 Warum eignet sich der H125 besonders fürs Training?

Die Rega besitzt einen H125 speziell für Trainings- und Ausbildungszwecke. Der Helikopter erreicht rund 220 km/h und verfügt über ein digitales Cockpit, das sich eng am Cockpit des Rega-Gebirgshelikopters Da Vinci orientiert.

Dadurch können Nachwuchspilotinnen und Nachwuchspiloten wichtige Abläufe bereits auf einem Trainingshelikopter üben, bevor sie später auf Einsatzmaschinen wechseln.

Stationiert ist der H125 primär an der Rega-Trainingsbasis in Grenchen. Dort werden unter anderem Gebirgs-, Unterlast- und Instrumentenflugverfahren trainiert.


 

Quelle: Rega / Polizei.news
Bildquelle: Rega

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